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Die digitale Schülerakte für Ihre Schule

Alles, was Ihre Schule über ein Kind weiß. An einer Stelle.

Beobachtungen, Noten, Fragebögen und Förderpläne liegen in der Akte des Kindes und bleiben miteinander verbunden. Beim Elterngespräch, bei der Förderplanung und beim Wechsel der Klassenleitung haben Sie alles an einer Stelle.

  • Server in Deutschland
  • Datenschutz nach DSGVO
  • Bereiche einzeln freischaltbar
Die Akte von Lea Brandt mit ihren Reitern von Übersicht bis Verlauf; im Verlauf ein Förderplan, ein Fragebogen und ein Interessensbogen mit Datum

Was eine Schule über ein Kind weiß, entsteht nach und nach.

Eine Notiz nach der Stunde, die Noten im Fach, ein Interessensbogen zu Beginn des Schuljahrs. Und wenn ein Kind Unterstützung braucht, ein Fragebogen zum Förderbedarf und ein Förderplan. Im Bildungs-Kompass erstellen Sie all das direkt in der Anwendung, und es landet in der Akte des Kindes.

Akte des KindesDie Reiter, wie sie in der Anwendung heißen
  • Beobachtungen

    Nach der Stunde diktiert oder getippt.

  • Noten

    Im Kurs für alle Kinder in einer Tabelle eingetragen.

  • Fragebögen

    Bei möglichem Förderbedarf, von Ihnen, den Eltern oder einer Fachkraft.

  • Interessen

    Vom Kind selbst ausgefüllt.

  • Förderpläne

    Wo nötig, auf Grundlage der Auswertung.

  • Verlauf

    Zeigt alles in der Reihenfolge, in der es passiert ist.

Ohne gemeinsame Stelle liegt es an vielen Stellen.

Fragebogen, Beobachtung und Förderplan entstehen zu verschiedenen Zeiten und landen an verschiedenen Stellen. Das funktioniert, solange dieselbe Person alles im Blick behält. Schwierig wird es, sobald jemand anderes nachvollziehen soll, was wann warum entschieden wurde.

  1. Der Fragebogen liegt im Ordner.

    Wer ihn ausgewertet hat und was daraus folgte, weiß nur, wer ihn ausgefüllt hat.

  2. Die Beobachtung steht im Kalender.

    Beim Elterngespräch drei Monate später ist sie nicht mehr auffindbar.

  3. Der Förderplan ist eine Word-Datei.

    Ob die Maßnahmen gewirkt haben, steht in einer zweiten Datei. Beim nächsten Plan fängt die Einschätzung wieder von vorn an.

Der Bildungs-Kompass legt diese Dinge an eine Stelle und hält sie miteinander verbunden. Auch dann noch, wenn die Klassenleitung wechselt.

Vom ersten Eindruck bis zum Elterngespräch

Vier Schritte, eine Akte. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf, und alles bleibt im Verlauf des Kindes sichtbar.

  1. Festhalten.

    Sie diktieren oder tippen eine Beobachtung. Sie steht mit Datum beim Kind.

  2. Nachfragen.

    Ein Fragebogen zeigt, wo Förderbedarf bestehen könnte. Sie füllen ihn aus oder bitten die Eltern oder eine Fachkraft darum.

  3. Planen.

    Aus der Auswertung wird ein Förderplan mit Zeitraum, Ziel und Maßnahmen.

  4. Erklären.

    Die Zeitleiste zeigt beim nächsten Gespräch, was wann warum entschieden wurde.

Akte des KindesJeder Schritt landet mit Datum im Verlauf.
Der Verlauf eines Kindes als Zeitleiste: ein Förderplan, ein Fragebogen und ein Interessensbogen, jeweils mit Datum
Mehr zu „Das Kind im Blick" →

Was sich im Alltag ändert

Nicht mehr Arbeit, sondern weniger Wege.

Beobachtung Früher Abends aus dem Gedächtnis notiert. Jetzt Ein Satz ins Telefon, direkt nach der Stunde.
Förderplan Früher Eine neue Word-Datei, die bei null anfängt. Jetzt Die früheren Pläne des Kindes stehen daneben, mit dem Grund, warum sie endeten.
Klassenarbeit Früher Die Frage im Lehrerzimmer, wer in der Woche noch schreibt. Jetzt Beim Anlegen des Termins sehen Sie, was die Kinder in derselben Woche sonst noch schreiben.

Die Kinder sagen selbst, was sie mögen

Was ein Kind mag, was es gern tut und was es über sich sagt, beantwortet es selbst, am Tablet oder Rechner in der Schule. Die Antworten kommen direkt vom Kind, nicht aus zweiter Hand, und Sie bekommen sie für die ganze Klasse in einer Tabelle.

Das Kind beantwortet die Fragen selbst, und Sie bekommen die Antworten der ganzen Klasse als Tabelle.
  1. 1 · Das Kind antwortet selbst

    Ein Kind beantwortet die Frage „Male, was du am liebsten machst" mit einem Malfeld
  2. 2 · Die ganze Klasse als Tabelle

Mehr zu den Interessensbögen →

Die Daten der Kinder bleiben geschützt

Die Anwendung läuft auf Servern in Deutschland, und nicht jede Lehrkraft sieht jede Akte. Wo die KI-Assistenz hilft, werden Namen durch Platzhalter ersetzt, bevor ein Text an ein Sprachmodell geht.

Was Sie diktieren

„Lea aus der 4B hat heute gut gelesen."

Was das Sprachmodell sieht

„[SCHUELER_1] aus der [KLASSE_1] hat heute gut gelesen."

Aufnahmen gehen an keinen Drittanbieter.

Sie werden nur auf unseren eigenen Servern in Text umgewandelt, nicht gespeichert und nicht weitergegeben.

Server in Deutschland.

Die Anwendung läuft ausschließlich auf Servern in Deutschland, auf selbst verwalteter Infrastruktur.

Nicht jeder sieht jedes Kind.

Ein Amt allein öffnet nichts. Auch eine Schulleitung muss sich eintragen, und das wird protokolliert.

Die Assistenz ist standardmäßig aus und wird je Schule freigeschaltet. Ohne sie funktionieren Fragebögen, Auswertung, Förderpläne und Verlauf unverändert.

Alles zu Datenschutz und KI →

Wir zeigen Ihnen, wie das an Ihrer Schule aussieht

  1. Freischalten. Wir schalten Ihre Schule frei, mit dem ersten Admin-Konto und den Bereichen, die Sie nutzen möchten.

  2. Einrichten. Die Schulleitung legt Klassen an, lädt Kolleg:innen ein und setzt die Klassenleitungen.

  3. Loslegen. Lehrkräfte nehmen die Einladung an und finden ihre Klassen vor. Sie richten selbst nichts ein.

Ein gesondertes Schulungsangebot gibt es derzeit nicht; wenn Sie bei der Einführung Unterstützung brauchen, schreiben Sie uns.

Schreiben Sie uns kurz, an welcher Schule Sie arbeiten und was Sie am meisten interessiert. Wir melden uns persönlich bei Ihnen.