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Sie werden nur auf unseren eigenen Servern in Text umgewandelt, nicht gespeichert und nicht weitergegeben.
Die digitale Schülerakte für Ihre Schule
Beobachtungen, Noten, Fragebögen und Förderpläne liegen in der Akte des Kindes und bleiben miteinander verbunden. Beim Elterngespräch, bei der Förderplanung und beim Wechsel der Klassenleitung haben Sie alles an einer Stelle.

Eine Notiz nach der Stunde, die Noten im Fach, ein Interessensbogen zu Beginn des Schuljahrs. Und wenn ein Kind Unterstützung braucht, ein Fragebogen zum Förderbedarf und ein Förderplan. Im Bildungs-Kompass erstellen Sie all das direkt in der Anwendung, und es landet in der Akte des Kindes.
Beobachtungen
Nach der Stunde diktiert oder getippt.
Noten
Im Kurs für alle Kinder in einer Tabelle eingetragen.
Fragebögen
Bei möglichem Förderbedarf, von Ihnen, den Eltern oder einer Fachkraft.
Interessen
Vom Kind selbst ausgefüllt.
Förderpläne
Wo nötig, auf Grundlage der Auswertung.
Verlauf
Zeigt alles in der Reihenfolge, in der es passiert ist.
Fragebogen, Beobachtung und Förderplan entstehen zu verschiedenen Zeiten und landen an verschiedenen Stellen. Das funktioniert, solange dieselbe Person alles im Blick behält. Schwierig wird es, sobald jemand anderes nachvollziehen soll, was wann warum entschieden wurde.
Der Fragebogen liegt im Ordner.
Wer ihn ausgewertet hat und was daraus folgte, weiß nur, wer ihn ausgefüllt hat.
Die Beobachtung steht im Kalender.
Beim Elterngespräch drei Monate später ist sie nicht mehr auffindbar.
Der Förderplan ist eine Word-Datei.
Ob die Maßnahmen gewirkt haben, steht in einer zweiten Datei. Beim nächsten Plan fängt die Einschätzung wieder von vorn an.
Der Bildungs-Kompass legt diese Dinge an eine Stelle und hält sie miteinander verbunden. Auch dann noch, wenn die Klassenleitung wechselt.
Vier Schritte, eine Akte. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf, und alles bleibt im Verlauf des Kindes sichtbar.
Festhalten.
Sie diktieren oder tippen eine Beobachtung. Sie steht mit Datum beim Kind.
Nachfragen.
Ein Fragebogen zeigt, wo Förderbedarf bestehen könnte. Sie füllen ihn aus oder bitten die Eltern oder eine Fachkraft darum.
Planen.
Aus der Auswertung wird ein Förderplan mit Zeitraum, Ziel und Maßnahmen.
Erklären.
Die Zeitleiste zeigt beim nächsten Gespräch, was wann warum entschieden wurde.

Nicht mehr Arbeit, sondern weniger Wege.
| Früher | Jetzt | |
|---|---|---|
| Beobachtung | Früher Abends aus dem Gedächtnis notiert. | Jetzt Ein Satz ins Telefon, direkt nach der Stunde. |
| Förderplan | Früher Eine neue Word-Datei, die bei null anfängt. | Jetzt Die früheren Pläne des Kindes stehen daneben, mit dem Grund, warum sie endeten. |
| Klassenarbeit | Früher Die Frage im Lehrerzimmer, wer in der Woche noch schreibt. | Jetzt Beim Anlegen des Termins sehen Sie, was die Kinder in derselben Woche sonst noch schreiben. |
Was ein Kind mag, was es gern tut und was es über sich sagt, beantwortet es selbst, am Tablet oder Rechner in der Schule. Die Antworten kommen direkt vom Kind, nicht aus zweiter Hand, und Sie bekommen sie für die ganze Klasse in einer Tabelle.
1 · Das Kind antwortet selbst

2 · Die ganze Klasse als Tabelle
Jeder Bereich wird für Ihre Schule einzeln freigeschaltet. Was nicht freigeschaltet ist, taucht nirgends auf, nicht im Menü und nicht in der App der Eltern. Eine neue Schule beginnt mit der Basis: Klassen, Schülerakte, Verlauf, Kollegium, Dateien.

Beobachtungen, Fragebögen, Interessensbögen und Förderplanung, verbunden im Verlauf des Kindes.

Neuigkeiten an die Klasse, Chats mit den Eltern, Krankmeldungen per App. Eltern können auf Mitteilungen mit einer Auswahl antworten, etwa zum Elternabend.

Kurse für jedes Fach, mit der Fachlehrkraft dazu. Klassenarbeiten und Noten werden im Kurs geführt.
Die Anwendung läuft auf Servern in Deutschland, und nicht jede Lehrkraft sieht jede Akte. Wo die KI-Assistenz hilft, werden Namen durch Platzhalter ersetzt, bevor ein Text an ein Sprachmodell geht.
Was Sie diktieren
„Lea aus der 4B hat heute gut gelesen."
Was das Sprachmodell sieht
„[SCHUELER_1] aus der [KLASSE_1] hat heute gut gelesen."
Sie werden nur auf unseren eigenen Servern in Text umgewandelt, nicht gespeichert und nicht weitergegeben.
Die Anwendung läuft ausschließlich auf Servern in Deutschland, auf selbst verwalteter Infrastruktur.
Ein Amt allein öffnet nichts. Auch eine Schulleitung muss sich eintragen, und das wird protokolliert.
Die Assistenz ist standardmäßig aus und wird je Schule freigeschaltet. Ohne sie funktionieren Fragebögen, Auswertung, Förderpläne und Verlauf unverändert.
Alles zu Datenschutz und KI →Freischalten. Wir schalten Ihre Schule frei, mit dem ersten Admin-Konto und den Bereichen, die Sie nutzen möchten.
Einrichten. Die Schulleitung legt Klassen an, lädt Kolleg:innen ein und setzt die Klassenleitungen.
Loslegen. Lehrkräfte nehmen die Einladung an und finden ihre Klassen vor. Sie richten selbst nichts ein.
Ein gesondertes Schulungsangebot gibt es derzeit nicht; wenn Sie bei der Einführung Unterstützung brauchen, schreiben Sie uns.
Schreiben Sie uns kurz, an welcher Schule Sie arbeiten und was Sie am meisten interessiert. Wir melden uns persönlich bei Ihnen.