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Für Schulen, die Förderung nachvollziehbar machen wollen

Förderbedarf erkennen. Förderpläne führen. Fortschritt belegen.

Diagnostik, Förderplanung und Verlauf an einer Stelle statt auf Zetteln, in Ordnern und Tabellen. Und mit einem Datenschutzkonzept, das nicht erst im Kleingedruckten anfängt.

Verlauf statt Momentaufnahme
Diagnostik, Plan und Beobachtungen hängen zusammen.
Zuständigkeit statt Rolle
Fachliche Inhalte sieht nur, wer für das Kind zuständig ist.
Keine Namen an KI-Anbieter
Platzhalter ersetzen sie vor jedem Modellaufruf.
Das Dashboard der Anwendung mit offenen Fragebogen-Ausfüllungen und laufenden Förderplänen
Das Dashboard fasst offene Ausfüllungen, laufende Förderpläne und festgestellten Förderbedarf zusammen.

Was die Anwendung kann

Vier Bausteine, die ineinandergreifen - von der ersten Beobachtung bis zum abgeschlossenen Förderplan.

Fragebögen und Auswertung

Likert-Skalen erfassen Beobachtungen strukturiert - die Auswertung steht bereit, sobald eine Ausfüllung abgeschlossen ist.

  • Vorlagen aus Fragen, gruppiert nach Bereichen wie „Soziales Verhalten"
  • Alle Antworten auf eine Skala von 1 bis 5 normalisiert, negative Fragen invertiert
  • Gesamtwert und Wert je Bereich, verglichen mit dem Schwellenwert des Fragebogens

Förderpläne mit Verlauf

Vom Befund zum Plan - und über dessen Laufzeit hinweg belegt statt einmal ausgefüllt.

  • Zeitraum, Förderziel, Fördermaßnahmen und verantwortliche Person
  • Beobachtungen mit Datum und Bewertung, Verlaufskontrollen am selben Plan
  • Abschluss mit Grund und Notiz - danach Teil der Förderhistorie

Eltern und externe Fachkräfte

Eine Ausfüllung lässt sich an Personen ohne Konto vergeben.

  • Link per E-Mail, 14 Tage gültig, zusätzlich durch einen separaten Code geschützt
  • Keine Zuständigkeit und kein weiterer Zugriff für die externe Person
  • Jederzeit erneut versendbar oder widerrufbar

KI-Assistenz, wenn gewünscht

Sie schlägt vor, sie entscheidet nicht - jede Ausgabe ist bearbeitbar.

  • Auswertung erläutern, Entwurf für Ziel und Maßnahmen samt Begründung
  • Beobachtungen und Zuweisungen diktieren, Auskünfte im Chat
  • Je Schule freizuschalten - standardmäßig aus

In vier Schritten vom Verdacht zum Förderplan

  1. Klassen und Schüler:innen anlegen

    Die Schulleitung richtet Klassen ein und setzt die Klassenleitung - auch im Team. Damit steht fest, wer für wen zuständig ist, ohne dass jemand Rechte einzeln vergibt.

  2. Fragebogen zuweisen

    An die eigene Person, an eine Kollegin oder an Eltern und externe Fachkräfte ohne Konto - Letztere werden dadurch bewusst nicht mitverantwortlich.

  3. Auswertung lesen

    Gesamtwert, Werte je Bereich und die Einordnung am Schwellenwert. Auf Wunsch erklärt die Assistenz in Klartext, welche Fragen den Wert treiben.

  4. Förderplan anlegen und begleiten

    Ziel, Maßnahmen und Zeitraum, dazu Beobachtungen und Verlaufskontrollen - bis zum Abschluss mit Grund und Notiz.

Datenschutz & KI

Namen der Kinder erreichen kein Sprachmodell

Nicht als Absichtserklärung, sondern als Reihenfolge im Ablauf: Erst wird ersetzt, dann wird gesendet.

Was die Lehrkraft diktiert

„Lea aus der 4B hat heute gut gelesen."

Was das Sprachmodell sieht

„[SCHUELER_1] aus der [KLASSE_1] hat heute gut gelesen."

Platzhalter statt Namen

Namen, Klassenbezeichnungen und Fragebogentitel werden vor jedem Modellaufruf ersetzt - auch in frei geschriebenen Texten wie Förderzielen und Beobachtungen. Geprüft wird das zur Laufzeit an einer zentralen Stelle, und zwar in beide Richtungen: die Anfrage vor dem Senden und die Antwort, bevor sie zurückgeht.

Erkennung ohne Sprachmodell

Wer gemeint ist, ermittelt die Anwendung selbst - über Schreibweise und Lautgestalt, damit auch ein verhörtes „Maier" die Schülerin Meier findet. Was nicht eindeutig ist, führt zu einer Rückfrage in der Oberfläche; dann wird gar kein Modell aufgerufen.

Spracherkennung im eigenen Haus

Eine Aufnahme enthält Klarnamen und Kinderstimmen. Sie wird deshalb ausschließlich auf selbst betriebener Infrastruktur transkribiert, nur im Arbeitsspeicher verarbeitet und nirgends abgelegt - das ist Bedingung, nicht Betriebsvariante.

Sichtbar nur bei Zuständigkeit

Fachliche Inhalte sieht, wer für genau dieses Kind zuständig ist: Klassenleitung, Delegation oder - nur für Admins, nur lesend und protokolliert - ein begründeter Notzugriff. Zwischen Schulen sind die Daten ohnehin getrennt.

Die Assistenz ist standardmäßig aus und wird je Schule freigeschaltet - ohne sie funktionieren Fragebögen, Auswertung, Förderpläne und Historie unverändert. Protokolliert wird der Aufruf, nicht sein Inhalt: kein Prompt, keine Antwort. Wie das im Einzelnen funktioniert, steht in den häufigen Fragen.

Ein Blick in die Anwendung

Echte Ansichten aus der Anwendung, mit Beispieldaten.

Auswertung einer abgeschlossenen Fragebogen-Ausfüllung mit festgestelltem Förderbedarf

Auswertung

Gesamtwert, Werte je Bereich und die Einordnung am Schwellenwert des Fragebogens.

Formular zum Anlegen eines Förderplans mit Zeitraum, Förderziel und Maßnahmen

Förderplan anlegen

Zeitraum, Ziel, Maßnahmen und verantwortliche Person - optional auf Basis von Ausfüllungen.

Seitliches Panel der KI-Assistenz mit Textvorschlägen

KI-Assistenz

Vorschläge landen als bearbeitbarer Text im Formular - abschicken tut die Lehrkraft.

Chronologische Förderhistorie einer Schülerin mit Ausfüllungen und Förderplänen

Förderhistorie

Alle Ausfüllungen und Förderpläne einer Schülerin oder eines Schülers in einer Zeitleiste.

Häufige Fragen

Bekommt ein KI-Anbieter Namen unserer Schüler:innen zu sehen?

Nein. Namen, Klassenbezeichnungen und Fragebogentitel werden vor jedem Modellaufruf durch nummerierte Platzhalter ersetzt und danach wieder zurückübersetzt. Das gilt auch für frei geschriebene Texte wie Förderziele und Beobachtungen. Ein Prompt enthält außerdem kein Geburtsdatum und keine IDs - nur das Alter in Jahren, weil Maßnahmen altersangemessen sein sollen. Diktate werden auf einem selbst betriebenen Server transkribiert.

Wer sieht die Daten eines bestimmten Kindes?

Nur wer für dieses Kind zuständig ist: die Klassenleitung, eine hinzugezogene (delegierte) Lehrkraft oder - ausschließlich lesend, mit Pflicht-Begründung und protokolliert - ein Admin per Notzugriff. Ohne eine dieser Zuständigkeiten sieht eine Lehrkraft das Kind überhaupt nicht.

Was sehen die Schulleitung und der Betrieb der Plattform?

Die Schulleitung verwaltet Konten und Klassen ihrer Schule und behält damit die Struktur im Blick - fachliche Inhalte sieht sie deshalb aber nicht automatisch, sondern nur bei Zuständigkeit oder über den protokollierten Notzugriff. Der Plattform-Betrieb steht noch einmal daneben: Er schaltet Schulen frei und verwaltet sie auf Meta-Ebene, hat aber keinen Zugriff auf die fachlichen Daten einer Schule.

Müssen wir die KI-Assistenz nutzen?

Nein. Die Assistenz ist standardmäßig aus und wird je Schule ausdrücklich freigeschaltet; alle Aufgaben - Fragebögen, Auswertung, Förderpläne, Beobachtungen, Historie - funktionieren ohne sie genauso. Wo sie aktiv ist, schlägt sie nur vor: Gespeichert wird erst, wenn eine Lehrkraft bestätigt.

Können Eltern einen Fragebogen ausfüllen?

Ja. Eine Ausfüllung lässt sich an eine externe Person ohne Konto vergeben - typischerweise Eltern oder eine externe Fachkraft. Sie bekommt einen Link per E-Mail, 14 Tage gültig, zusätzlich geschützt durch einen separat mitgeschickten Code. Weiteren Zugriff auf die Anwendung erhält sie dadurch nicht, und die Zuweisung ist jederzeit widerrufbar.

Wie kommt unsere Schule in die Anwendung?

Schulen werden vom Betrieb der Plattform freigeschaltet, zusammen mit dem ersten Admin-Konto. Dieses Konto lädt anschließend die weiteren Kolleg:innen selbst ein - als Admin oder Lehrkraft. Schreiben Sie uns, dann klären wir das Weitere.

Was passiert am Schuljahresende?

Klassen und Schüler:innen lassen sich archivieren, statt sie zu löschen: Sie verschwinden aus den aktiven Listen, ihre Historie bleibt vollständig erhalten und ist bei Bedarf reaktivierbar.

Förderung, die sich später noch erklären lässt

Sie möchten wissen, wie der Bildungs Kompass in Ihrer Schule aussehen würde? Melden Sie sich - wir zeigen die Anwendung an einem echten Beispiel und klären alles Weitere im Gespräch.