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Das Kind im Blick

Beobachtungen, Fragebögen, Interessensbögen und Förderplanung, verbunden im Verlauf des Kindes.

Das Kind im Blick · KI-Assistenz

Nach der Stunde einfach erzählen

Sie sprechen frei heraus, was Ihnen in der Stunde aufgefallen ist, zu einem Kind oder zu vielen. Die Assistenz macht daraus für jedes Kind einen Beobachtungsentwurf, den Sie prüfen und speichern.

  • Reden statt tippen: in eigenen Worten, so wie Sie es einer Kollegin erzählen würden.
  • Die Assistenz erkennt, um welche Kinder es geht, und schreibt für jedes einen eigenen Entwurf.
  • Sie gehen die Entwürfe durch, ändern bei Bedarf und speichern. Erst dann stehen die Beobachtungen in der Akte der Kinder.

„Lea hat heute flüssig vorgelesen, Finn war ziemlich unkonzentriert, und Mia hat sich zum ersten Mal von sich aus gemeldet."

3 Beobachtungen erkannt
Lea Brandt · 4b Finn Koch · 4b Mia Schulz · 4b
Lea Brandt (4b)Beobachtung 1 von 3Entwurf

Beobachtung

Hat heute flüssig vorgelesen

Akte · Lea Brandt · Beobachtungen03.10.2026Hat heute flüssig vorgelesen
Einmal erzählt, drei Entwürfe, geprüft und gespeichert.

Das Kind im Blick · Beobachtungen

Was Ihnen auffällt, ist morgen noch da

Eine Notiz mit Datum zu einem Kind, in eigenen Worten. Sie ist Ihre persönliche Notiz: Nur Sie sehen sie.

  • Mit der KI-Assistenz von jeder Seite der Anwendung aus, ohne erst die Akte des Kindes aufzurufen.
  • Auch als Fachlehrkraft - zu den Kindern Ihrer Kurse, nicht nur zur eigenen Klasse.
  • Wird daraus ein Förderplan, wandert eine Kopie der Notiz hinein. Erst dort lesen die Kolleg:innen mit, die den Plan sehen.
  • Später wiederzufinden: Jede Beobachtung steht im Verlauf des Kindes, mit Datum, in der Reihenfolge, in der es passiert ist.

Das Kind im Blick · Fragebögen

Förderbedarf erkennen - mit Fragen, die Sie selbst zusammenstellen

Ein Fragebogen hält fest, was Sie bei einem Kind möglichen Förderbedarf vermuten lässt. Sie füllen ihn aus - oder bitten die Eltern oder eine Fachkraft darum.

  • Erstellen. Sie stellen Fragen nach Bereichen zusammen, etwa Lesen oder Soziales Verhalten. Auf Wunsch prüft die Assistenz den Bogen auf unklare oder doppelte Fragen.
  • Ausfüllen. Sie füllen den Bogen selbst aus oder bitten die Eltern oder eine Fachkraft darum, per Link.
  • Auswerten. Die Antworten stehen je Bereich da, ohne Punktwert und ohne Einstufung. Auf Wunsch erläutert die Assistenz sie in Klartext.
  • Entscheiden. Ob daraus ein Förderplan wird, entscheiden Sie. Derselbe Bogen nach einigen Wochen noch einmal zeigt, was sich verändert hat.
Eine Frage wird zum Fragebogen „Mathematisches Grundverständnis" hinzugefügt: Auswahl des Fragetyps, Frage, Abschnitt und Skala
Eine Frage hinzufügen: Fragetyp wählen, Frage formulieren, Abschnitt und Skala festlegen.

Das Kind im Blick · Interessensbögen

Die Kinder sagen selbst, was sie mögen

Was ein Kind mag, was es gern tut und was es über sich sagt, beantwortet es selbst, am Tablet oder Rechner in der Schule. Die Antworten kommen direkt vom Kind, nicht aus zweiter Hand, und Sie bekommen sie für die ganze Klasse in einer Tabelle.

  • Erstellen. Sie stellen einen Interessensbogen mit eigenen Fragen zusammen: Auswahl, Rangfolge, eigene Worte oder eine Zeichnung.
  • Ausfüllen. Die Kinder beantworten ihn selbst, in der Stunde am Tablet oder Rechner, einzeln oder als ganze Klasse.
  • Eingehen. Sie sehen, was jedes Kind mag und gern tut, und können darauf eingehen: im Unterricht, im Gespräch mit den Eltern oder beim Förderplan.
Ein Kind beantwortet die Frage „Male, was du am liebsten machst" mit einem Malfeld samt Werkzeugleiste
Das Kind beantwortet die Fragen selbst - hier mit einer Zeichnung statt Text.

Das Kind im Blick · Förderplanung

Fördern - und später noch erklären können, warum

Zeitraum, Ziel und Maßnahmen, auf der Grundlage dessen, was Sie beobachtet und abgefragt haben. Und ein Verlauf, der bleibt - auch wenn die Klassenleitung wechselt.

  • Aus dem Fragebogen. Sie wählen die Fragebögen, auf denen der Plan beruht. Aus ihrer Auswertung schlägt die Assistenz Förderziel und Maßnahmen vor, Sie übernehmen oder ändern.
  • Aus Ihren Beobachtungen. Eigene Beobachtungen zum Kind nehmen Sie dazu. Sie stehen als Kopie im Plan, für alle lesbar, die den Plan sehen.
  • Mit den Interessen. Was das Kind im Interessensbogen über sich gesagt hat, fließt auf Wunsch in den Vorschlag ein: als Hinweis darauf, worüber es zu erreichen ist.
  • Mit dem, was schon war. Frühere Pläne des Kindes stehen beim Anlegen mit ihrem Abschlussgrund daneben. Was schon einmal versucht wurde, ist nicht vergessen.
Der Verlauf eines Kindes als Zeitleiste: ein Förderplan, ein Fragebogen und ein Interessensbogen, jeweils mit Datum
Fragebögen, Beobachtungen und Förderpläne eines Kindes in einer Zeitleiste - zum Aufschlagen beim nächsten Gespräch.

Häufige Fragen

Brauchen die Kinder einen eigenen Zugang?

Für einen Interessensbogen nicht: Sie bekommen einen Code, rufen an einem Tablet oder Rechner die Ausfüllseite auf und tippen ihn ein. Einen eigenen Zugang zur App bekommen Schüler:innen nur, wenn Ihre Schule das Zusatzmodul Schülerzugang nutzt.

Wir zeigen Ihnen, wie das an Ihrer Schule aussieht

Schreiben Sie uns kurz, an welcher Schule Sie arbeiten und was Sie am meisten interessiert. Wir melden uns persönlich bei Ihnen.